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Wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (Postdoc) im Forschungs- und Lehrbetrieb gesucht

Am Fachbereich Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft, Abteilung Kunstgeschichte gelangt die Stelle e. wissenschaftlichen Mitarbeiter*in im Forschungs- und Lehrbetrieb gemäß UG und Angestelltengesetz mit e. Universi-tätsassistent*in gem. § 26 Kollektivvertrag der Universitäten (Postdoc) zur Besetzung. (Verwendungsgruppe B1; das monatliche Entgelt für diese Verwendung beträgt € 3.889,50 brutto (14× jährlich)).

Vorgesehener Dienstantritt: 1. März 2021
Beschäftigungsdauer: 4 Jahre
Beschäftigungsausmaß in Wochenstunden: 40
Arbeitszeit: nach Vereinbarung
Aufgabenbereiche: eigene wissenschaftliche Forschung und Lehre, wissenschaftliche Unterstützung im Forschungs- und Lehrbetrieb sowie Mitwirkung an Verwaltungsaufgaben im Bereich Neueste Kunstgeschichte; Durchführung selbständiger Lehre im Ausmaß von 4 Semesterwochenstunden; Stärkung der Kooperationen innerhalb der Abteilung und des Fachbereichs; Vernetzungsaktivitäten mit einschlägigen Forschungseinrichtungen innerhalb und außerhalb der Universität Salzburg
Anstellungsvoraussetzung: abgeschlossenes Doktoratsstudium der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt im Bereich der Bildkünste, der visuellen Kultur oder der Performance des 19. oder (frühen) 20. Jahrhunderts und/oder im Bereich transkulturelle Kunstgeschichte; einschlägige Publikationen und Lehrtätigkeit; Vernetzung im internationalen
Forschungsbetrieb
Erwünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung im universitären Betrieb inkl. der Vorbereitung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen, gute Sprachkenntnisse in Englisch und eventuell einer weiteren, für den eigenen Forschungsschwerpunkt relevanten Fremdsprache; redaktionelle Erfahrungen im Kontext von Buch- und Zeitschriftenpublikationen; Interdisziplinarität; Erfahrungen in der Online-Lehre
Gewünschte persönliche Eigenschaften: Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft, Fähigkeit zu selbständigem, teamorientiertem und zielgerichtetem Arbeiten, Flexibilität, Organisationsfähigkeit, Verlässlichkeit, Freude an kritischem wissenschaftlichem Denken