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Gärtnerische Netzwerke. Von Hofgärtnern und Bundesgärtnern. 

Kongress

Gärtnerische Netzwerke. Von Hofgärtnern und Bundesgärtnern. 

Gemeinsamer Kongress der ÖGHG und der Österreichischen Bundesgärten

In den vergangenen Jahrhunderten waren die Hofgärtner anerkannte Handwerker und Künstler. Wichtig für den Transfer von Fachkenntnissen und Ideen war der Austausch unter den Hofgärtnern in ganz Europa. Zum Teil direkt von den Fürsten unterstützt, zum Teil auf eigene Initiative hatte sich im Laufe der Zeit ein Netzwerk in ganz Europa und darüber hinaus ausgebildet. Samen und Pflanzen wurden getauscht, Gestaltungsmethoden und Techniken übernommen sowie Gärtner von einem Fürsten an den nächsten weitergereicht.

Auch wenn sich dieses Berufsbild seit dem Ende der Monarchien in Europa stark verändert hat, existieren diese Netzwerke bis heute und sind bedeutender Bestandteil der gärtnerischen Arbeit, der Fortbildung sowie des Austausches von Wissen und Pflanzen.

Der Kongress (Do. 26. bis Sa. 28. September 2019) wird sich dem Thema auf mehreren Wegen nähern.

Der Kongress ist Teil des Jubiläums "Grüne Schatzkammer - 450 Jahre Gärten und Pflanzensammlungen in den Österreichischen Bundesgärten".

Der Kongress wird durch die Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) gefördert.

Hier finden Sie das genaue Programm zum Kongress mit den Anmeldeformalitäten (pdf, 434 kB).